master cup
de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

master cup



Liveticker
Livestreams
       
Mit dem Bus nach Biel
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub am 4. Mai zwei Fanreisen zum Länderspiel nach Biel an.
Siegreicher Abschluss
Drei von vier Schweizer Nachwuchsteams feierten zum Abschluss des 18. Master Cup einen Sieg. Für die U18- und U20-Juniorinnen war es der 3. Sieg im 3. Spiel.
Juniorinnen weiter Top
Master Cup, 2. Tag: Die Juniorinnen überzeugen gegen Finnland, bei den Junioren hat Österreich - wie bei der A-Nati - noch knapp die Nase vorn.
Starke Juniorinnen
Zum Auftakt des 18. Master Cups gewinnen alle drei Frauenteams ihr erstes Spiel. Die U20- und die U18-Nationalmannschaft feiern dabei deutliche Siege.
11.04.2017
Fanreise: Am 4. Mai mit dem Bus ans Länderspiel nach Biel

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub zwei Fanreisen an das wegweisende EM-Qualifikations-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Portugal an. Lasst euch am 4. Mai mit dem Car direkt vor die TISSOT Arena chauffieren und unterstützt unsere Mannschaft, ganz nach dem Motto «Tous ensemble». Anmeldeschluss ist am 17. April.

Route 1
14.00 Uhr: Abfahrt in St. Gallen, Bahnhof
15.00 Uhr: Raststätte Winterthur-Kemptthal
15.45 Uhr: Zürich Sihlquai
16.15 Uhr: Raststätte Würenlos
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise analog Hinreise nach St. Gallen

Route 2
16.00 Uhr: Abfahrt in Lausanne, Bahnhof
(Haltestellen nach Biel auf Anfrage)
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise nach Lausanne

Die Kosten für die gesamte Fahrt betragen 35 Franken pro Person. Mindestteilnehmerzahl sind 32 Personen, ansonsten wird die Fahrt nicht durchgeführt. Am 18. April wird informiert, ob die Reise stattfindet. Das Eintrittsticket in die TISSOT Arena ist im Preis nicht inbegriffen. Tickets sind im Vorverkauf bei Ticketcorner erhältlich. Anmeldungen für die Busreise nimmt Marc Strasser von TRAVELclub entgegen:

marc.strasser@travelclub.ch
Angaben: Name, Vorname, Mailadresse, Einstiegsort.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
15.01.2017
Master Cup: Siegreicher Abschluss für Schweizer Nachwuchsteams

Drei Siege feierten die Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften am letzten Tag des 18. Master Cups in Zug. Während der U19-Nati der Männer im dritten Anlauf der erste Sieg gelang, feierten die Juniorinnen der U18 und U20 ihren dritten Sieg an diesem Wochenende.

Die U18-Juniorinnen gewannen am Sonntag auch ihr drittes Aufeinandertreffen gegen Finnland, dieses Mal mit 29:22. Nach einem 5:0-Blitzstart der Schweizerinnen blieb das Spiel bis zur Pause ausgeglichen (14:9). Im zweiten Durchgang gelang es der jungen Schweizer Mannschaft geschickt weiter ungefähret in Führung zu bleiben und schlussendllich den dritten Sieg binnen 48 Stunden einzufahren. Zoe Fässler gelangen dabei im Abschlussspiel 17 Paraden.

Ebenfalls makellos präsentierte sich die U20-Nationalmannschaft der Frauen. Nach zwei überzeugenden Siegen gegen die Slowakei und Finnland traf das Team zum Abschluss auf die Nottwil Selction um die A-Nati-Spielerinnen Pascale Wyder. Nicht nur das 27:21 (12:8) Ergebnis sorgte bei den Juniorinnen für lachende Gesichter. Die Equipe von Trainer Pavol Streicher hinterliess zeitweise einen richtig starken Eindruck und wusste bei den drei Testspielen zu überzeugen. Die beiden Schweizer Gegner der vergangenen Tage standen sich am Sonntag noch im Direktduell gegenüber. Dabei gewann die Slowakei mit 26:21 (9:10) gegen Finnland.

Den ersten Sieg im dritten Spiel gegen Österreich schaffte die U19-Nati der Männer. Nach der Niederlage am Freitag und dem spannenden Remis vom Samstag, gelang den Schweizern am Sonntag nun ein 29:26-Sieg. Auf Seiten der Gastgeber waren dabei zwei Spieler die Sieggaranten. Elia Schaffhauser wehrte im Tor zwölf von 29 Bällen ab und sein Teamkammerade Marco Giovanelli traf im Angriff gleich zehn Mal ins österreichische Tor. Die Mannschaft von Trainer Nico Peter lag nur Mitte der ersten Halbzeit kurz hinten, wusste den Rückstand aber postwendend zu drehen und führte bereits zur Pause mit 14:11.

Den U17-Junioren gelang es nicht an die Leistung der U19 anzuknüpfen. Auch im dritten Duell mit Österreich gelang der Schweiz kein Sieg. 24:25 (14:15) lautete das Schlussresultat in der Sporthalle in Zug aus Sicht der Gastgeber. In einem erneut engen Spiel führten die Schweizer zwölf Minuten vor Schluss mit drei Toren, am Ende verlor die Auswahl von Thomas Umricht denkbar knapp mit nur einem Treffer Differenz.


Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

« schliessen
14.01.2017
Master Cup: Juniorinnen weiter auf Erfolgskurs

Die Schweizer Juniorenteams der Frauen bestätigen ihren guten Auftritt vom Freitag und gewinnen auch ihre Duelle vom Samstag. Erneut eng zu ging es zwischen den Nachwuchsteams der Männer und den österreichischen Gästen - noch ohne Schweizer Erfolgserlebnis.

Einen Tag nach dem deutlichen 37:26 zu Gunsten der Gastgeber standen sich die U18-Nationalmannschaften der Schweiz und Finnland erneut gegenüber. Der 17:9 Pausenstand deutete abermals auf eine klare Angelegenheit für das Team von Trainer Jürgen Fleischmann hin. Angeführt von Malena Heikkinen (9 Tore) hielten die Gäste aus Nordeuropa im zweiten Abschnitt jedoch gut mit und gestalteten die Partie offen. Am Ende siegte die Schweiz mit 29:24.

Ebenfalls zu ihrem zweiten Erfolgserlebnis kam die U20-Nati der Frauen. Nach einem furiosen Start und etlichen Toren von Catherine Csebits (8/3 Tore) und Daphne Gautschi (6/1) führte die Equipe von Trainer Pavol Streicher bereits zur Pause gegen Finnland deutlich mit 19:10. Im zweiten Abschnitt liessen es die Schweizerinnen etwas ruhiger angehen. Am 29:22-Sieg bestanden dennoch zu keiner Zeit ernste Zweifel.

Eine Niederlage gab es hingegen für die Zug Selection, bei der neben zahlreichen Zuger Talenten auch SPL-Topscorerin Sibylle Scherer mitspielte. Trotz der prominenten Unterstützung gab es gegen die U20-Auswahl der Slowakei eine 25:30 (12:16)-Pleite.

Ihr zweites Spiel verloren haben die Junioren der U17 Männer. Nach dem Remis am Freitag musste sich die Schweizer Auswahl am Samstag Österreich denkbar knapp mit 19:21 (13:13) geschlagen geben. Zwei Minuten vor Schluss stand die Partie noch ausgeglichen, ehe der erneut starke österreichische Schlussmann Constantin Möstl (55%-Quote) den Sieg festhielt. Am Sonntag bleibt den Schweizern noch eine dritte Chance einen Sieg einzufahren.

Besser machte es im zweiten Aufeinandertreffen mit Österreich die U19-Nati der Männer. Nach der Vier-Tore-Niederlage zum Auftakt reichte es für die Auswahl von Nico Peter in Zug zu einem 19:19 (10:13) Unentschieden. Trotz einer 5:2-Führung (10. Minute) zu Beginn lag die Schweiz ab der 26. Minute stets in Rückstand. Drei Minuten vor Schluss führte Österreich scheinbar sicher mit drei Toren Vorsprung. Mit einem Schlussspurt und dem Ausgleich von Gabriel Felder 40 Sekunden vor Abpfiff sicherten sich die U19-Junioren dennoch den ersten Punkt im zweiten von drei Duellen gegen Österreich.
 


Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

« schliessen
13.01.2017
18. Master Cup: Die Frauen überzeugen zum Auftakt

Die Schweizer Juniorenteams der Frauen sind am 18. Master-Cup erfolgreich ins Turnier gestartet. Alle drei Teams feierten am Freitagabend einen Auftaktsieg. Weniger glücklich waren die Nachwuchsteams der Männer, die in zwei Duellen gegen Österreich nur zu einem Remis kamen.

Zwei deutliche Siege feierten die U18- und U20-Juniorinnen zum Auftakt ihrer drei Partien in der Innerschweiz. Die U20 kam, angeführt von den beiden bereits für die A-Nati auflaufenden Catherine Csebits (9) und Xenia Hodel (6/1), in Zug zu einem ungefährdeten 31:18 (19:9) über die Slowakei. Ähnlich deutlich setzte sich die U18 in der Zürcher Saalsporthalle gegen den finnischen Nachwuchs durch. Am Ende stand es vor 150 Zuschauern 37:26 (17:11). Charlotte Kähr von GC Amicitia Zürich und Annika Hauptlin vom LK Zug waren dabei je acht Mal erfolgreich.

Auch die Zürich Selection, gespickt mit Spielerinnen des SPL2 Teams von GC Amicitia, feierte einen Erfolg. Gegen die finnische U20-Nationalmannschaft siegten die Zürcherinnen mit 33:26 (18:12).

Zu einem Remis kam die U17 Männer-Equipe von Trainer Thomas Umbricht gegen Österreich. Sowohl nach 30 Minuten (9:9) als auch nach dem Schlusspfiff stand es im Rossmoss in Emmen remis (19:19). Herausragend war dabei die Leistung der beiden Goalies. Bei den Österreichern überzeugte Constantin Möstl, auf Seiten der Schweiz gelang Nicola Damann eine starke Leistung. Beide Torhüter parierten je 13 Würfe.

Eine knappe Niederlage mussten die U19-Junioren gegen Österreich einstecken. Nach der 8:7-Führung nach 15 Minuten drehten die Gäste die Partie und gewannen das erste Aufeinandertreffen mit 24:20 (13:9). Am Samstag stehen in der Zuger Sporthalle fünf weitere Spiele auf dem Plan.
 


 

Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

« schliessen
11.04.2017
Fanreise: Am 4. Mai mit dem Bus ans Länderspiel nach Biel

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub zwei Fanreisen an das wegweisende EM-Qualifikations-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Portugal an. Lasst euch am 4. Mai mit dem Car direkt vor die TISSOT Arena chauffieren und unterstützt unsere Mannschaft, ganz nach dem Motto «Tous ensemble». Anmeldeschluss ist am 17. April.

Route 1
14.00 Uhr: Abfahrt in St. Gallen, Bahnhof
15.00 Uhr: Raststätte Winterthur-Kemptthal
15.45 Uhr: Zürich Sihlquai
16.15 Uhr: Raststätte Würenlos
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise analog Hinreise nach St. Gallen

Route 2
16.00 Uhr: Abfahrt in Lausanne, Bahnhof
(Haltestellen nach Biel auf Anfrage)
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise nach Lausanne

Die Kosten für die gesamte Fahrt betragen 35 Franken pro Person. Mindestteilnehmerzahl sind 32 Personen, ansonsten wird die Fahrt nicht durchgeführt. Am 18. April wird informiert, ob die Reise stattfindet. Das Eintrittsticket in die TISSOT Arena ist im Preis nicht inbegriffen. Tickets sind im Vorverkauf bei Ticketcorner erhältlich. Anmeldungen für die Busreise nimmt Marc Strasser von TRAVELclub entgegen:

marc.strasser@travelclub.ch
Angaben: Name, Vorname, Mailadresse, Einstiegsort.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Mit dem Bus nach Biel
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub am 4. Mai zwei Fanreisen zum Länderspiel nach Biel an.
15.01.2017
Master Cup: Siegreicher Abschluss für Schweizer Nachwuchsteams

Drei Siege feierten die Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften am letzten Tag des 18. Master Cups in Zug. Während der U19-Nati der Männer im dritten Anlauf der erste Sieg gelang, feierten die Juniorinnen der U18 und U20 ihren dritten Sieg an diesem Wochenende.

Die U18-Juniorinnen gewannen am Sonntag auch ihr drittes Aufeinandertreffen gegen Finnland, dieses Mal mit 29:22. Nach einem 5:0-Blitzstart der Schweizerinnen blieb das Spiel bis zur Pause ausgeglichen (14:9). Im zweiten Durchgang gelang es der jungen Schweizer Mannschaft geschickt weiter ungefähret in Führung zu bleiben und schlussendllich den dritten Sieg binnen 48 Stunden einzufahren. Zoe Fässler gelangen dabei im Abschlussspiel 17 Paraden.

Ebenfalls makellos präsentierte sich die U20-Nationalmannschaft der Frauen. Nach zwei überzeugenden Siegen gegen die Slowakei und Finnland traf das Team zum Abschluss auf die Nottwil Selction um die A-Nati-Spielerinnen Pascale Wyder. Nicht nur das 27:21 (12:8) Ergebnis sorgte bei den Juniorinnen für lachende Gesichter. Die Equipe von Trainer Pavol Streicher hinterliess zeitweise einen richtig starken Eindruck und wusste bei den drei Testspielen zu überzeugen. Die beiden Schweizer Gegner der vergangenen Tage standen sich am Sonntag noch im Direktduell gegenüber. Dabei gewann die Slowakei mit 26:21 (9:10) gegen Finnland.

Den ersten Sieg im dritten Spiel gegen Österreich schaffte die U19-Nati der Männer. Nach der Niederlage am Freitag und dem spannenden Remis vom Samstag, gelang den Schweizern am Sonntag nun ein 29:26-Sieg. Auf Seiten der Gastgeber waren dabei zwei Spieler die Sieggaranten. Elia Schaffhauser wehrte im Tor zwölf von 29 Bällen ab und sein Teamkammerade Marco Giovanelli traf im Angriff gleich zehn Mal ins österreichische Tor. Die Mannschaft von Trainer Nico Peter lag nur Mitte der ersten Halbzeit kurz hinten, wusste den Rückstand aber postwendend zu drehen und führte bereits zur Pause mit 14:11.

Den U17-Junioren gelang es nicht an die Leistung der U19 anzuknüpfen. Auch im dritten Duell mit Österreich gelang der Schweiz kein Sieg. 24:25 (14:15) lautete das Schlussresultat in der Sporthalle in Zug aus Sicht der Gastgeber. In einem erneut engen Spiel führten die Schweizer zwölf Minuten vor Schluss mit drei Toren, am Ende verlor die Auswahl von Thomas Umricht denkbar knapp mit nur einem Treffer Differenz.


Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

Siegreicher Abschluss
Drei von vier Schweizer Nachwuchsteams feierten zum Abschluss des 18. Master Cup einen Sieg. Für die U18- und U20-Juniorinnen war es der 3. Sieg im 3. Spiel.
14.01.2017
Master Cup: Juniorinnen weiter auf Erfolgskurs

Die Schweizer Juniorenteams der Frauen bestätigen ihren guten Auftritt vom Freitag und gewinnen auch ihre Duelle vom Samstag. Erneut eng zu ging es zwischen den Nachwuchsteams der Männer und den österreichischen Gästen - noch ohne Schweizer Erfolgserlebnis.

Einen Tag nach dem deutlichen 37:26 zu Gunsten der Gastgeber standen sich die U18-Nationalmannschaften der Schweiz und Finnland erneut gegenüber. Der 17:9 Pausenstand deutete abermals auf eine klare Angelegenheit für das Team von Trainer Jürgen Fleischmann hin. Angeführt von Malena Heikkinen (9 Tore) hielten die Gäste aus Nordeuropa im zweiten Abschnitt jedoch gut mit und gestalteten die Partie offen. Am Ende siegte die Schweiz mit 29:24.

Ebenfalls zu ihrem zweiten Erfolgserlebnis kam die U20-Nati der Frauen. Nach einem furiosen Start und etlichen Toren von Catherine Csebits (8/3 Tore) und Daphne Gautschi (6/1) führte die Equipe von Trainer Pavol Streicher bereits zur Pause gegen Finnland deutlich mit 19:10. Im zweiten Abschnitt liessen es die Schweizerinnen etwas ruhiger angehen. Am 29:22-Sieg bestanden dennoch zu keiner Zeit ernste Zweifel.

Eine Niederlage gab es hingegen für die Zug Selection, bei der neben zahlreichen Zuger Talenten auch SPL-Topscorerin Sibylle Scherer mitspielte. Trotz der prominenten Unterstützung gab es gegen die U20-Auswahl der Slowakei eine 25:30 (12:16)-Pleite.

Ihr zweites Spiel verloren haben die Junioren der U17 Männer. Nach dem Remis am Freitag musste sich die Schweizer Auswahl am Samstag Österreich denkbar knapp mit 19:21 (13:13) geschlagen geben. Zwei Minuten vor Schluss stand die Partie noch ausgeglichen, ehe der erneut starke österreichische Schlussmann Constantin Möstl (55%-Quote) den Sieg festhielt. Am Sonntag bleibt den Schweizern noch eine dritte Chance einen Sieg einzufahren.

Besser machte es im zweiten Aufeinandertreffen mit Österreich die U19-Nati der Männer. Nach der Vier-Tore-Niederlage zum Auftakt reichte es für die Auswahl von Nico Peter in Zug zu einem 19:19 (10:13) Unentschieden. Trotz einer 5:2-Führung (10. Minute) zu Beginn lag die Schweiz ab der 26. Minute stets in Rückstand. Drei Minuten vor Schluss führte Österreich scheinbar sicher mit drei Toren Vorsprung. Mit einem Schlussspurt und dem Ausgleich von Gabriel Felder 40 Sekunden vor Abpfiff sicherten sich die U19-Junioren dennoch den ersten Punkt im zweiten von drei Duellen gegen Österreich.
 


Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

Juniorinnen weiter Top
Master Cup, 2. Tag: Die Juniorinnen überzeugen gegen Finnland, bei den Junioren hat Österreich - wie bei der A-Nati - noch knapp die Nase vorn.
13.01.2017
18. Master Cup: Die Frauen überzeugen zum Auftakt

Die Schweizer Juniorenteams der Frauen sind am 18. Master-Cup erfolgreich ins Turnier gestartet. Alle drei Teams feierten am Freitagabend einen Auftaktsieg. Weniger glücklich waren die Nachwuchsteams der Männer, die in zwei Duellen gegen Österreich nur zu einem Remis kamen.

Zwei deutliche Siege feierten die U18- und U20-Juniorinnen zum Auftakt ihrer drei Partien in der Innerschweiz. Die U20 kam, angeführt von den beiden bereits für die A-Nati auflaufenden Catherine Csebits (9) und Xenia Hodel (6/1), in Zug zu einem ungefährdeten 31:18 (19:9) über die Slowakei. Ähnlich deutlich setzte sich die U18 in der Zürcher Saalsporthalle gegen den finnischen Nachwuchs durch. Am Ende stand es vor 150 Zuschauern 37:26 (17:11). Charlotte Kähr von GC Amicitia Zürich und Annika Hauptlin vom LK Zug waren dabei je acht Mal erfolgreich.

Auch die Zürich Selection, gespickt mit Spielerinnen des SPL2 Teams von GC Amicitia, feierte einen Erfolg. Gegen die finnische U20-Nationalmannschaft siegten die Zürcherinnen mit 33:26 (18:12).

Zu einem Remis kam die U17 Männer-Equipe von Trainer Thomas Umbricht gegen Österreich. Sowohl nach 30 Minuten (9:9) als auch nach dem Schlusspfiff stand es im Rossmoss in Emmen remis (19:19). Herausragend war dabei die Leistung der beiden Goalies. Bei den Österreichern überzeugte Constantin Möstl, auf Seiten der Schweiz gelang Nicola Damann eine starke Leistung. Beide Torhüter parierten je 13 Würfe.

Eine knappe Niederlage mussten die U19-Junioren gegen Österreich einstecken. Nach der 8:7-Führung nach 15 Minuten drehten die Gäste die Partie und gewannen das erste Aufeinandertreffen mit 24:20 (13:9). Am Samstag stehen in der Zuger Sporthalle fünf weitere Spiele auf dem Plan.
 


 

Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

Starke Juniorinnen
Zum Auftakt des 18. Master Cups gewinnen alle drei Frauenteams ihr erstes Spiel. Die U20- und die U18-Nationalmannschaft feiern dabei deutliche Siege.
12.01.2017
18. master cup vom 13. bis 15. Januar in der Zentralschweiz

Am Wochenende messen sich die Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften am master cup traditionell wieder mit internationaler Konkurrenz. Im Einsatz stehen die U19-Junioren, die U19-Juniorinnen, die U17-Junioren und die U17-Juniorinnen. Die Gegner kommen aus Österreich, Finnland und der Slowakei.

Die Junioren der Jahrgänge 1998 und jünger (U19) und 2000 und jünger (U17) treffen von Freitag bis Sonntag jeweils dreimal auf Österreich. Die Juniorinnen der Jahrgänge 2000 und jünger (U17) spielen im gleichen Zeitraum dreimal gegen Finnland. Für die U19-Juniorinnen (1998 und jünger) steht ein Dreiländerturnier mit Finnland und der Slowakei auf dem Programm. Als jeweils dritten Gegner bekommen es die drei Nachwuchs-Nationalmannschaften dieser Kategorie mit Auswahlen aus Zürich, Zug und Nottwil zu tun.

Alle Spiele vom Samstag und vom Sonntag werden wie gewohnt in der Sporthalle Zug ausgetragen. Die Spiele am Freitagabend finden in Zug, Emmen und Zürich (Saalsporthalle) statt. Der master cup wird in diesem Jahr bereits zum 18. Mal ausgetragen. Die Spiele aus Zug sind auf handballTV.ch live zu sehen.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Bühne für den Nachwuchs
Vom 13. bis 15. Januar treffen am master cup vier Nachwuchs-Nationalteams auf internationale Konkurrenz – und können sich auf grosser Bühne präsentieren.
04.12.2016
Starke Juniorinnen gewinnen das zweite Spiel in der Slowakei

Die als Förderkader der Jahrgänge 1998 bis 2002 angetretenen Schweizer U19-Juniorinnen zeigten im Testspiel auswärts gegen die Slowakei ihr Potenzial eindrücklich auf. Die SHV-Auswahl setzte sich gegen den 13. der vergangenen U18-EM gleich mit 30:24 durch. Zur Pause lautete das Skore noch unentschieden.

Wie am Vortag starteten die Schweizerinnen gut, doch auch die Slowakinnen brauchten dieses Mal weniger Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. So gestaltete sich das Spiel lange Zeit ausgeglichen mit leichten Vorteilen auf Seiten der Gäste. Kurz vor der Pause leisteten sich die Schweizerinnen ein paar Fehler zu viel, welche das Heimteam mit schnellen Angriffen zum 15:15-Ausgleich brachte.

Im Unterschied zum ersten Spiel stabilisierten die Gäste im zweiten Umgang ihr Spiel aber wieder. In der Abwehr bissig und im Angriff spielerisch überlegen, zogen die Gäste kontinuierlich davon und führten nach 54 Minuten mit neun Toren Vorsprung. Die letzten Minuten waren dann spielen und spielen lassen, was der Slowakei zu Resultatkosmetik verhalf.

Der Schweizer Sieg war aber nicht mehr in Gefahr. Die zweite Halbzeit machte viel Freude und zeigt das Potential, welches in diesen Spielerinnen schlummert und mit der Massnahme des Förderkaders kontinuierlich ausgebaut werden soll.
 



Slowakei – Schweiz 24:30 (15:15)
Schweiz: Ukaj/Giger/Fässler; Eberhart (5), Hess (3), Eugster, La Scalea (1), Kähr (2), Stutz (4), Gautschi (6), Albrecht (1), Muntwyler (4), Ingold, Zumstein (4), Wegmüller.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

04.12.2016
Juniorinnen verlieren erstes Spiel in der Slowakei knapp

Die Schweizer Juniorinnen haben am Samstag erstmals im Rahmen des neuen Förderkaders (U19) ein Länderspiel bestritten und auswärts gegen die Slowakei nur knapp mit 22:24 verloren. Im ersten Auftritt mit der neuen Formation gefiel die SHV-Auswahl von Beginn weg mit einer aggressiven und beweglichen Deckung. So lagen die Schweizerinnen nach elf Minuten mit 6:2 in Führung. Danach fanden die Gastgeberinnen besser ins Spiel und schlossen bis zur Pause zum 11:12 auf.

In der zweiten Halbzeit verlor die Schweiz im Angriff den Faden. So dauerte es acht Minuten bis zum ersten Torerfolg der Gäste. Da die Deckung aber nach wie vor gute Arbeit leistete, gelang es, kurze Zeit später wieder in Führung zu gehen. Doch die ungenügende Chancenauswertung zog sich durch die ganzen 30 Minuten, weshalb die solide Abwehrleistung viel zu selten in Tore umgemünzt werden konnte. Bis zum Schluss zeigte sich der 13. der vergangenen U18-WM stilsicherer und holte sich die erste Partie mit 24:22. Am Sonntag sind die Schweizerinnen auf Revanche aus, um mit einer ausgeglichenen Bilanz von der Testspielreise zurückzukehren.
 


 
Slowakei – Schweiz 24:22 (11:12)
Schweiz: Ukaj/Giger/Fässler; Eberhart (2), Hess (1), Eugster (2), La Scalea, Kähr (3), Stutz, Gautschi (1), Albrecht (3), Muntwyler (3), Ingold (3), Zumstein (4), Wegmüller.

Teilen mit:

Quelle: Team Schweiz

02.12.2016
Förderkader Frauen: Das sind die nominierten Spielerinnen

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) fasst seine hoffnungsvollsten Talente im Frauenbereich seit diesem Herbst in einem neuen Förderkader zusammen, das gemeinsam trainiert und gemeinsam spielt. An diesem Wochenende stehen die jungen Schweizerinnen mit den Jahrgängen 1998 bis 2002 bei zwei Testspielen auswärts gegen die Slowakei im Einsatz.

Die Zusammensetzung des Förderkaders ist stets aktuell auf unserer Website (siehe Link) zu finden. Das Förderkader besteht aus Spielerinnen aller aktuellen Juniorinnen-Jahrgänge und wird hauptsächlich von den Juniorinnen-Natinonaltrainern betreut. Zu Stützpunkttrainings können jeweils weitere Spielerinnen aufgeboten werden.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

07.11.2016
Änderungen in der Nachwuchsförderung im Frauenbereich

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat sich in den vergangenen vier Jahren erfreulich entwickelt und den Anschluss zu den Nationen auf den Rängen 16 bis 20 wieder hergestellt. Die weitere Entwicklung steht nun jedoch vor der Herausforderung eines Generationenwechsels; zwei Führungsspielerinnen haben ihre Karrieren mit dem Abschluss der letzten Saison bereits beendet.

Eine breit angelegte Analyse der Situation hat aufgezeigt, dass es mit der aktuellen Förderung des Nachwuchses nicht möglich ist, die Wettbewerbsfähigkeit der A-Nationalmannschaft nachhaltig zu verbessern. Um die talentiertesten Juniorinnen aller Stufen künftig bestmöglich zu fördern und zu unterstützen, fasst der SHV ab sofort die hoffnungsvollsten Nachwuchs-Akteurinnen in einem neuen Förderkader zusammen, der gemeinsam trainiert und zusammen spielt. Der Fokus liegt dabei auf der individuellen Ausbildung. Die eigentlichen Nationalmannschaften pro Stufe (U16, U18, U20) bleiben bestehen; der Trainingsumfang dieser Teams wird aber entsprechend reduziert.

Auf diesem Weg sollen die Qualität und das Niveau im Nachwuchsbereich der Frauen deutlich angehoben und den hoffnungsvollsten Juniorinnen pro Jahr insgesamt 40 bis 50 Lehrgangstage ermöglicht werden. Die internationalen Qualifikationen und Turniere auf der Stufe U20 werden künftig von diesem Förderkader bestritten. Als Trainer figurieren die Nationaltrainer im Frauenbereich. Das Gefäss wird organisatorisch wie eine Nationalmannschaft behandelt, das Kader wird in Kürze auf der SHV-Website veröffentlicht. Das erste Stützpunkttraining des Förderkaders findet bereits morgen Dienstag, 8. November, in Siggenthal statt.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Ein Schritt für die Zukunft
Die Nachwuchsförderung im Frauenbereich erfährt eine Veränderung: Der SHV fasst seine hoffnungsvollsten Spielerinnen neu in einem Föderkader zusammen.
18.01.2016
master cup: U20-Junioren nehmen am Sonntag Revanche

Am dritten Tag des 17. master cup in Zug haben sich die Schweizer Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger gegen Tschechien für die Niederlage am Vortag beeindruckend revanchiert. Die Mannschaft von Trainer Michael Suter setzte sich gleich mit 32:20 (17:10) durch. Die U16-Junioren trotzten Österreich im dritten Spiel beim 22:22-Remis einen verdienten Punkt ab.

Die U20-Junioren nahmen gegen Tschechien von Beginn an das Zepter in die Hand und führten rasch mit 3:0; zur Pause bereits mit 17:10. Die ausgeglichenen Schweizer liefen daraufhin nie mehr Gefahr, den Erfolg noch preiszugeben. Tim Aufdenblatten (6), Lenny Rubin (6/1), Simon Schild (5), Joël Bräm (4) und Lucas Meister (4) waren für das Gros der Treffer verantwortlich. Bräm und Meister blieben dabei gar ohne Fehlwurf.

Die U16-Junioren lieferten sich mit Österreich eine ausgeglichene Partie, in der sie über weite Strecken in Führung lagen. Nach gut einer Dreiviertelstunde betrug die Differenz drei Tore (17:14). Die ÖHB-Auswahl kam aber wieder heran und ging fünf Minuten vor Schluss ihrerseits wieder mit 21:20 und 22:21 in Führung. Samuel Zehnder erzielte schliesslich rund 70 Sekunden vor Schluss den verdienten Ausgleich für die Schweiz.

Kein Erfolg beschieden war am Sonntag den beiden Juniorinnen-Auswahlen. Die U20 musste gegen Tschechien eine 19:33-Kanterniederlage hinnehmen. Die Schweizerinnen hatten sich bis zum 10:13 (24.) mit allen Kräften gewehrt und den Anschluss behalten. Die U18 verlor gegen Slowenien mit 25:28 (11:14). Die Equipe von Trainer Jürgen Fleischmann hatte sich bis Mitte der zweiten Halbzeit von 15:20 wieder auf 19:20 herangekämpft. Der Ausgleich wollte aber nicht gelingen.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Geglückte Revanche
Die 1996er-Junioren gewinnen am dritten Tag des master cup gegen Tschechien
mit 32:20. Die U16-Junioren spielen Remis, die Juniorinnen-Teams verlieren.
 

 

Anzeige
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Tannwaldstr. 2, Postfach 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - mastercup@handball.ch
Impressum | Rechtliches