master cup
de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

master cup



Liveticker
Livestreams
       
Jubiläumsausgabe master cup 2019
vom 11. - 13.01.2019, in Affoltern am Albis und Malters am Freitag, in Zug am Samstag und Sonntag
Intensive Förderung
Die Nachwuchs-Länderspiele am 19. master cup am vergangenen Wochenende wurden allesamt von Referees aus dem Karriereförderungs-Programm geleitet.
DANKE an die Helfer am master cup 2018 - Impressionen
Wichtige Erfahrungen
Der 19. master cup brachte dem Schweizer Nachwuchs internationale Begegnungen vor heimischer Kulisse. Zum Abschluss siegten am Sonntag die U21 und U19 Junioren.
17.03.2018
master cup 2019 - Teilnehmer und Orte am Freitag

Die Jubiläumsausgabe des master cup 2019 - 20 Jahre master cup - findet vom 11. - 13. Januar 2019 statt.

Vier Mannschaften aus Österreich haben ihr Zusage gemacht und reservieren sich den Termin. Es sind dies die Jungs und Mädchen der Jahgänge 2000/01 und 2002/03, also die MU17 und MU19 sowie FU16 und FU18. Sobald wir wissen, ob und welche Teams noch folgen, werden wir umgehend informieren.

Am Freitag finden je zwei Spiele in Affoltern am Albis (Halle Stigeli) und Malters (Halle Oberei) statt. Die beiden Vereine HSV Säuliamt und HC Malters organisieren diese Spiele. Am Samstag und Sonntag spielen dann wie gewohnt alle Teams in der Sporthalle in Zug.

Das Turnier der Regionalauswahlen der Frauen und der Männer findet ebenfalls wieder parallel zum master cup statt. Die Spielorganisation wird in Affoltern am Albis durch den HSV Säuliamt sichergestellt. Die Jungs spielen am Samstag, die Mädchen am Sonntag.

 

Die 20zigste Ausgabe wird auch die letzte Ausgabe des amtieren OK und einiger treuen, langjährigen Helfer sein. Ob und in welcher Form der master cup weiterleben wird ist noch offen. Der SHV macht sich diesbezüglich Gedanken und wird dies bis im Herbst 18 entscheiden.

 

Teilen mit:

Quelle: Roger Felder

« schliessen
18.01.2018
Intensive Schiedsrichter-Karriereförderung am master cup

Am vergangenen Wochenende wurde in Zug und Muotathal der 19. master cup mit zehn Nachwuchs-Nationalmannschaften ausgetragen. Die Spiele am renommierten internationalen Turniers wurden auch dieses Jahr von förderungswürdigen Schiedsrichtern aus dem Programm «Karriereförderung» des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) geleitet.

Das Ziel dieses international einzigartigen Programms besteht darin, die Qualität der Spielleitungen zu verbessern und talentierte und lernwillige Schiedsrichter schneller an die Spitze zu bringen. Dabei werden die Schiedsrichter, die oft bereits in analogen Programmen in der Breite tätig waren, intensiv praktisch und theoretisch geschult. Bei einem grossen Teil der Spiele, die sie pro Saison leiten, werden sie von erfahrenen Betreuern begleitet.

Die Schiedsrichter werden ihrem jeweiligen Leistungs-Niveau entsprechend in allen nationalen Ligen eingesetzt. Mögliche Anschlussprogramme sind das kontinentale Jungschiedsrichterprojekt (EHF-Young Referee Project) und das Global Referee Trainingsprogramm des Weltverbandes (IHF-GRTP).

Die Schiedsrichter werden wie jedes Jahr am master cup von Betreuern und Beobachtern begleitet und die Spiele unmittelbar nach Spielschluss – auch mit Hilfe der von Peter Riechsteiner und seinem Team erstellten Videos (auf handballTV.ch) – analysiert und ausgewertet.


Week of the Referee
Vom 15. bis 21. Januar führt Swiss Olympic mit seinem Programm «Cool and Clean» zusammen mit dem Unihockey-, dem Volleyball-, dem Basketball- und dem Handballverband wieder eine Aktionswoche durch, um auf die wertvolle Arbeit unserer Referees hinzuweisen. Vom 15. bis 21. Januar 2018 trägt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das wichtige Thema kommunikativ über seine Kanäle mit.

Teilen mit:

Quelle: Beat Jucker

« schliessen
17.01.2018
master cup 2018: Bilder und Impressionen

Der master cup 2018 ist Vergangenheit. Es bleibt zu danken:

-        allen treuen Helferinnen und Helfer, welche ein oder mehrere Tage im Einsatz waren

-        den Vereinen TV Horw, LK Zug, HR Hochdorf und SG Pilatus, welche den Anlass mit Manpower unterstützt haben

-        den Partnern, welche uns seit Jahren grosszügig unterstützen

 

und den Photographen, welche unter folgenden Link ihre Bilder der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen:

Übersicht Sammlungen: https://plus.google.com/u/0/114325258694793448201/palette

Wir sehen uns am 20zigsten master cup (11. – 13.01.2019)!

 

Teilen mit:

Quelle: Roger Felder

« schliessen
14.01.2018
master cup: Handballnachwuchs um zahlreiche Erfahrungen reicher

Die 19. Auflage des master cup in der Innerschweiz ist Geschichte. Am letzten Wettkampftag feierten die U21 und U19 Junioren ihren dritten Sieg innert drei Tagen gegen die Slowakei. Der weibliche Nachwuchs musste gegen Slowenien eine weitere Niederlage einstecken. Ganz ohne Erfolgserlebnis blieben lediglich die U17 Junioren gegen die Handballgrossmacht Frankreich.

37:19 und 38:19 - die Resultate der Schweizer U21 und U19 Junioren am Abschlusstag des master cup waren nahezu identisch. Auch der Spielverlauf der beiden SHV-Auswahlen war am Sonntag vergleichbar. Beide Teams lagen von Beginn an in Führung und bauten im Verlauf der ersten Halbzeit ihren Vorsprung aus. Die U19 führte schnell mit 3:0 und schraubte den Vorsprung ab der 18. Minute von 10:6 auf 18:9 zur Pause. Die U21 lag bereits nach zwölf Minuten mit 8:3 in Front, bis zum Pausenpfiff und dem Spielstand von 18:11 verlief die Partie dann aber verhältnismässig ausgeglichen.

Mit einem 9:0-Lauf zwischen der 41. (25:17) und 53. Minute (34:17) wurden die Schweizer U21 Junioren dann aber ihrer Überlegenheit auch im Ergebnis gerecht. Die U19 schaffte im zweiten Durchgang "nur" sieben Tore in Serie; zwischen der 40. und 48. Minute kassierten die jungen Schweizer aber keinen Treffer und gestalteten damit das Duell ebenso deutlich wie am Vortag. Am Ende stand für die U21 von Petr Hrachovec ein 37:19 (18:11), Nico Peters U19 Junioren gewannen 38:19 (18:9). Damit siegten die beiden Nachwuchsnationalmannschaften jeweils dreimal innert drei Tagen gegen die gleichaltrigen Auswahlen der Slowakei.

Mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck traten die U20 Juniorinnen zum dritten Duell gegen Slowenien an. Die Startphase verlief verheisungsvoll, Fabienne Albrecht traf nach acht Minuten zum 6:2. Nach 26 Minuten waren die Sloweninnen aber wieder bis auf ein Tor herangekommen (12:13). Drei technische Fehler später war die Schweizer Pausenführung mit 16:12 dennoch komfortabel. Nachdem den Gästen in der 40. Minute der Ausgleich gelang (21:21), entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Vier Minuten ohne eigenen Torerfolg und drei Treffer Sloweniens in Folge wurde den Schweizerinnen schliesslich aber zum Verhängnis. Mit 27:29 musste sich die Schweiz geschlagen geben.

Das gleiche Schicksal ereilte auch die U16 Juniorinnen. Sie verloren ebenfalls gegen Slowenien mit 23:25 (11:14). Danach sah es zu Beginn nicht aus, denn die Schweizerinnen führten nach acht Minuten komfortabel mit 6:1. Nur fünf weitere Tore in den folgenden 22 Minuten führte dazu, dass Slowenien zunächst der Ausgleich gelang (26.). Bis zur Pause lagen die Gäste dann sogar selbst mit drei Treffern in Front. Diesem Rückstand, der zeitweise auf sechs Tore anwuchs, lief die SHV-Auswahl im zweiten Durchgang fortweg hinterher. Erst in den Schlussminuten bot sich der Schweizer Equipe nochmals die Chance zur Wende. Den Gästen gelang in den letzten sechs Minuten kein Tor mehr. Mehr als auf 23:25 zu verkürzen gelang der Schweiz aber nicht mehr.

Auch im dritten Anlauf waren die Schweize U17 Junioren im Duell mit Frankreich ohne Glück. In einer Partie, in der die Schweiz zu keiner Zeit in Führung lag, sich aber dennoch teuer verkaufte, waren die Gäste zeitweise bis auf fünf Tore enteilt. Der SHV-Auswahl gelang es aber zu Beginn der zweiten Halbzeit bis auf ein Tor heranzukommen. Letztmals lagen sie in der 46. Minute beim 18:19 in Schlagdistanz. Schlussendlich setzte sich aber Frankreich mit 25:23 (16:11) durch.

Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Valentin Bamert

« schliessen
17.03.2018
master cup 2019 - Teilnehmer und Orte am Freitag

Die Jubiläumsausgabe des master cup 2019 - 20 Jahre master cup - findet vom 11. - 13. Januar 2019 statt.

Vier Mannschaften aus Österreich haben ihr Zusage gemacht und reservieren sich den Termin. Es sind dies die Jungs und Mädchen der Jahgänge 2000/01 und 2002/03, also die MU17 und MU19 sowie FU16 und FU18. Sobald wir wissen, ob und welche Teams noch folgen, werden wir umgehend informieren.

Am Freitag finden je zwei Spiele in Affoltern am Albis (Halle Stigeli) und Malters (Halle Oberei) statt. Die beiden Vereine HSV Säuliamt und HC Malters organisieren diese Spiele. Am Samstag und Sonntag spielen dann wie gewohnt alle Teams in der Sporthalle in Zug.

Das Turnier der Regionalauswahlen der Frauen und der Männer findet ebenfalls wieder parallel zum master cup statt. Die Spielorganisation wird in Affoltern am Albis durch den HSV Säuliamt sichergestellt. Die Jungs spielen am Samstag, die Mädchen am Sonntag.

 

Die 20zigste Ausgabe wird auch die letzte Ausgabe des amtieren OK und einiger treuen, langjährigen Helfer sein. Ob und in welcher Form der master cup weiterleben wird ist noch offen. Der SHV macht sich diesbezüglich Gedanken und wird dies bis im Herbst 18 entscheiden.

 

Teilen mit:

Quelle: Roger Felder

Jubiläumsausgabe master cup 2019
vom 11. - 13.01.2019, in Affoltern am Albis und Malters am Freitag, in Zug am Samstag und Sonntag
18.01.2018
Intensive Schiedsrichter-Karriereförderung am master cup

Am vergangenen Wochenende wurde in Zug und Muotathal der 19. master cup mit zehn Nachwuchs-Nationalmannschaften ausgetragen. Die Spiele am renommierten internationalen Turniers wurden auch dieses Jahr von förderungswürdigen Schiedsrichtern aus dem Programm «Karriereförderung» des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) geleitet.

Das Ziel dieses international einzigartigen Programms besteht darin, die Qualität der Spielleitungen zu verbessern und talentierte und lernwillige Schiedsrichter schneller an die Spitze zu bringen. Dabei werden die Schiedsrichter, die oft bereits in analogen Programmen in der Breite tätig waren, intensiv praktisch und theoretisch geschult. Bei einem grossen Teil der Spiele, die sie pro Saison leiten, werden sie von erfahrenen Betreuern begleitet.

Die Schiedsrichter werden ihrem jeweiligen Leistungs-Niveau entsprechend in allen nationalen Ligen eingesetzt. Mögliche Anschlussprogramme sind das kontinentale Jungschiedsrichterprojekt (EHF-Young Referee Project) und das Global Referee Trainingsprogramm des Weltverbandes (IHF-GRTP).

Die Schiedsrichter werden wie jedes Jahr am master cup von Betreuern und Beobachtern begleitet und die Spiele unmittelbar nach Spielschluss – auch mit Hilfe der von Peter Riechsteiner und seinem Team erstellten Videos (auf handballTV.ch) – analysiert und ausgewertet.


Week of the Referee
Vom 15. bis 21. Januar führt Swiss Olympic mit seinem Programm «Cool and Clean» zusammen mit dem Unihockey-, dem Volleyball-, dem Basketball- und dem Handballverband wieder eine Aktionswoche durch, um auf die wertvolle Arbeit unserer Referees hinzuweisen. Vom 15. bis 21. Januar 2018 trägt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das wichtige Thema kommunikativ über seine Kanäle mit.

Teilen mit:

Quelle: Beat Jucker

Intensive Förderung
Die Nachwuchs-Länderspiele am 19. master cup am vergangenen Wochenende wurden allesamt von Referees aus dem Karriereförderungs-Programm geleitet.
17.01.2018
master cup 2018: Bilder und Impressionen

Der master cup 2018 ist Vergangenheit. Es bleibt zu danken:

-        allen treuen Helferinnen und Helfer, welche ein oder mehrere Tage im Einsatz waren

-        den Vereinen TV Horw, LK Zug, HR Hochdorf und SG Pilatus, welche den Anlass mit Manpower unterstützt haben

-        den Partnern, welche uns seit Jahren grosszügig unterstützen

 

und den Photographen, welche unter folgenden Link ihre Bilder der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen:

Übersicht Sammlungen: https://plus.google.com/u/0/114325258694793448201/palette

Wir sehen uns am 20zigsten master cup (11. – 13.01.2019)!

 

Teilen mit:

Quelle: Roger Felder

DANKE an die Helfer am master cup 2018 - Impressionen
14.01.2018
master cup: Handballnachwuchs um zahlreiche Erfahrungen reicher

Die 19. Auflage des master cup in der Innerschweiz ist Geschichte. Am letzten Wettkampftag feierten die U21 und U19 Junioren ihren dritten Sieg innert drei Tagen gegen die Slowakei. Der weibliche Nachwuchs musste gegen Slowenien eine weitere Niederlage einstecken. Ganz ohne Erfolgserlebnis blieben lediglich die U17 Junioren gegen die Handballgrossmacht Frankreich.

37:19 und 38:19 - die Resultate der Schweizer U21 und U19 Junioren am Abschlusstag des master cup waren nahezu identisch. Auch der Spielverlauf der beiden SHV-Auswahlen war am Sonntag vergleichbar. Beide Teams lagen von Beginn an in Führung und bauten im Verlauf der ersten Halbzeit ihren Vorsprung aus. Die U19 führte schnell mit 3:0 und schraubte den Vorsprung ab der 18. Minute von 10:6 auf 18:9 zur Pause. Die U21 lag bereits nach zwölf Minuten mit 8:3 in Front, bis zum Pausenpfiff und dem Spielstand von 18:11 verlief die Partie dann aber verhältnismässig ausgeglichen.

Mit einem 9:0-Lauf zwischen der 41. (25:17) und 53. Minute (34:17) wurden die Schweizer U21 Junioren dann aber ihrer Überlegenheit auch im Ergebnis gerecht. Die U19 schaffte im zweiten Durchgang "nur" sieben Tore in Serie; zwischen der 40. und 48. Minute kassierten die jungen Schweizer aber keinen Treffer und gestalteten damit das Duell ebenso deutlich wie am Vortag. Am Ende stand für die U21 von Petr Hrachovec ein 37:19 (18:11), Nico Peters U19 Junioren gewannen 38:19 (18:9). Damit siegten die beiden Nachwuchsnationalmannschaften jeweils dreimal innert drei Tagen gegen die gleichaltrigen Auswahlen der Slowakei.

Mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck traten die U20 Juniorinnen zum dritten Duell gegen Slowenien an. Die Startphase verlief verheisungsvoll, Fabienne Albrecht traf nach acht Minuten zum 6:2. Nach 26 Minuten waren die Sloweninnen aber wieder bis auf ein Tor herangekommen (12:13). Drei technische Fehler später war die Schweizer Pausenführung mit 16:12 dennoch komfortabel. Nachdem den Gästen in der 40. Minute der Ausgleich gelang (21:21), entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Vier Minuten ohne eigenen Torerfolg und drei Treffer Sloweniens in Folge wurde den Schweizerinnen schliesslich aber zum Verhängnis. Mit 27:29 musste sich die Schweiz geschlagen geben.

Das gleiche Schicksal ereilte auch die U16 Juniorinnen. Sie verloren ebenfalls gegen Slowenien mit 23:25 (11:14). Danach sah es zu Beginn nicht aus, denn die Schweizerinnen führten nach acht Minuten komfortabel mit 6:1. Nur fünf weitere Tore in den folgenden 22 Minuten führte dazu, dass Slowenien zunächst der Ausgleich gelang (26.). Bis zur Pause lagen die Gäste dann sogar selbst mit drei Treffern in Front. Diesem Rückstand, der zeitweise auf sechs Tore anwuchs, lief die SHV-Auswahl im zweiten Durchgang fortweg hinterher. Erst in den Schlussminuten bot sich der Schweizer Equipe nochmals die Chance zur Wende. Den Gästen gelang in den letzten sechs Minuten kein Tor mehr. Mehr als auf 23:25 zu verkürzen gelang der Schweiz aber nicht mehr.

Auch im dritten Anlauf waren die Schweize U17 Junioren im Duell mit Frankreich ohne Glück. In einer Partie, in der die Schweiz zu keiner Zeit in Führung lag, sich aber dennoch teuer verkaufte, waren die Gäste zeitweise bis auf fünf Tore enteilt. Der SHV-Auswahl gelang es aber zu Beginn der zweiten Halbzeit bis auf ein Tor heranzukommen. Letztmals lagen sie in der 46. Minute beim 18:19 in Schlagdistanz. Schlussendlich setzte sich aber Frankreich mit 25:23 (16:11) durch.

Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Valentin Bamert

Wichtige Erfahrungen
Der 19. master cup brachte dem Schweizer Nachwuchs internationale Begegnungen vor heimischer Kulisse. Zum Abschluss siegten am Sonntag die U21 und U19 Junioren.
13.01.2018
master cup: Nur zwei Siege für die Schweiz am zweiten Wettkampftag

Den Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften ist es am zweiten Wettkampftag beim 19. master cup in Zug nicht gelungen an die Leistungen des Vortages anzuknüpfen. Lediglich den U21 und U19 Junioren gelang es den Sieg vom Freitag zu wiederholen.

Zweiter Sieg im zweiten Aufeinandertreffen mit der Slowakei. Sowohl die U21 von Petr Hrachovec wie auch die U19, trainiert von Nico Peter, feierten erneut einen souveränen Sieg gegen die Auswahlen aus Osteuropa. Die U21 verpatzte ihren Auftakt in die Partie; 3:7 hiess es für die SHV-Auswahl nach 16 Minuten. Bis zur Pause gelang es den Schweizern jedoch den Rückstand wett zu machen. Mit 13:13 ging es in die Pause. Francesco Ardielli war es in der 33. Minute vergönnt, die erste Führung der Gastgeber zu erzielen. Fortan gab die Schweizer Equipe den Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Am Ende resultierte ein deutliches 30:23.

Einen Kantersieg feierte derweil die U19 Nationalmannschaft. Die Slowakei wurde mit 41:22 (22:7) aus der Halle geschossen. Nach dem 0:1 brannten die Schweizer Junioren ein echtes Feuerwerk ab; in der 15. Minute zeigte die Anzeigetafel in der Zuger Sporthalle den Spielstand von 11:1 zu Gunsten der SHV-Auswahl. Damit war das Spiel vor mehr als 300 Zuschauern schon so gut wie entschieden. Bis zum Pausenpfiff spielte sich die überlegene Heimmannschaft sogar einen 15-Tore-Vorsprung heraus (22:7), den die Junioren im zweiten Durchgang gekonnt verwalteten und in den Schlussminuten sogar noch ausbauen konnte.

Zum zweiten Mal als Verlierer vom Feld mussten die U17 Junioren gegen Frankreich. Bis zur 24. Minute gestaltete die SHV-Auswahl das Spiel ausgeglichen (10:10). Bereits bis zur Pause lagen die Schweizer aber bereits mit vier Toren in Rückstand (11:15). Diese Hypothek vermochten die Gastgeber nicht mehr zu kehren. Im Gegenteil: trotz insgesamt 17 Paraden der Goalies Roman Bachmann und Lars Gross wuchs der Rückstand bis zum Spielende auf neun Treffer an. Schlussendlich verlor die Schweiz mit 23:32.

Ihre Siege gegen Slowenien vom Freitag konnten die U20 und U16 Juniorinnen tags darauf nicht wiederholen. Trotz einer 15:11-Pausenführung mussten die U16 Juniorinnen noch eine Niederlage einstecken. Bis zur 40. Minute lag die SHV-Auswahl noch in Führung, ehe man der achtminütigen Torflaute Tribut zollen musste und erstmals in der Partie in Rückstand geriet. Beim Stande von 21:22 in der 49. Minute war für die Schweizerinnen noch alles drin. Eine weitere Schwächephase mit nur noch einem Treffer in den letzten elf Minuten sorgten schliesslich jedoch für die 22:30-Niederlage.

Ebenfalls ohne Glück waren am Samstagabend die U20 Juniorinnen beim 21:32 (11:13) gegen Slowenien. Acht Minuten ohne eigenen Treffer zwischen der 17. und 25. Minute sorgten dafür, dass aus einem 9:7 Vorsprung ein 9:12 Rückstand wurde. Die ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs brachten keine Verbesserung im Spiel der Schweiz. Nur zwei eigene Treffer bei deren sieben Toren für die Gäste verringerten die Chancen der SHV-Auswahl auf den zweiten Sieg in Serie erheblich (40./13:19). Zwar verkürzte Dimitra Hess in der 45. Minute nochmals auf 18:20; im Endspurt wurde die Schweiz aber überrollt und mit 21:32 deutlich in die Schranken gewiesen.

Am Sonntag treten die Nachwuchsnationalmannschaften zum dritten Wettkampftag in der Sporthalle in Zug an.

Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Andy Scherrer

Reifeprüfungen
Die Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften sind seit Freitag beim 19. master cup im Einsatz. Gegen die Slowakei, Slowenien und Frankreich stehen Härtetests an.
13.01.2018
master cup: Vier Schweizer Siege zum Turnierauftakt

Gelungener Auftakt für den Schweizer Handballnachwuchs beim heimischen master cup. Vier von fünf Nationalmannschaften feierten am Freitagabend beim ersten von jeweils drei Aufeinandertreffen mit ihren internationalen Gegnern einen Sieg. Sowohl die U21, wie auch die U19 Junioren besiegten die Slowakei deutlich. Zwei knappe Siege gab es für die U20 und U16 Juniorinnen in ihren Duellen mit Slowenien. Einzig der U17 Nachwuchs der Männer musste gegen Frankreich eine Niederlage einstecken.

Beim 36:24 (18:9) über die Slowakei war die U21-Nati zu keiner Zeit ernsthaft in Gefahr. Angeführt von NLA-Spieler Michael Kusio (BSV Bern Muri), dem zehn Treffer gelangen, setzte sich die SHV-Auswahl früh ab. Bereits nach 20 Minuten lag das Team von Trainer Petr Hrachovec mit sieben Toren in Front (14:7). Zwischenzeitlich führten die Schweizer im ersten von drei Duellen mit der Slowakei gar mit 13 Toren.

Ähnlich deutlich setzte sich der U19 Nachwuchs der Schweiz durch. Ebenfalls gegen die Slowakei gewann die Mannschaft von Nico Peter mit 27:19 (16:6). Die Vorentscheidung zu Gunsten der SHV-Auswahl fiel bereits im ersten Abschnitt, als der Schweiz, um den starken Goalie Nicola Damann, ein 8:0-Lauf gelang. Die Heimmannschaft konnte sich sogar eine Schwächephase im zweiten Durchgang erlauben, als während elf Minuten nur zwei eigene Treffer gelingen wollten.

Einen Sieg in letzter Minute feierten die U20 Juniorinnen beim 30:29 (14:15) gegen Slowenien. Die siebenfache Torschützin Fabienne Albrecht traf in der Schlussminute zum 30:29. Richtig Grund zum Jubeln hatte das Team von Pavol Streicher und Christoph Sahli aber erst einige Sekunden später, als SPL1-Goalie Desireé Ligue (GC Amicitia Zürich) den letzten Wurfversuch der Gäste entschärfte. 

Ebenfalls bis ganz zum Schluss zittern mussten die U16 Juniorinnen von Jürgen Fleischmann und Werner Bösch. Nach einem technischen Fehler in der Offensive 45 Sekunden vor dem Ende beim Stand von 25:24 setzten die die Sloweninnen zum finalen Angriff an. Der Wurfversuch fand jedoch nicht den Weg ins Tor, so dass am Ende vor mehr als 350 Zuschauern in Muotathal die Schweizerinnen jubelten. Sieggarantin der Schweiz war Torhüterin Soraya Schaller, die 16 Paraden zeigte. 

Die einzige Niederlage kassierte die U17-Auswahl der Junioren, die sich Frankreich mit 27:31 (17:16) geschlagen geben musste. Acht Minuten vor dem Ende hatte es beim Stand von 26:26 nach einem Kampf bis in die letzten Sekunden ausgesehen. Allerdings leistete sich die Auswahl von Thomas Umbricht in der nervenaufreibenden Schlussphase eine Schwächephase in der Offensive. Acht Minuten ohne eigenen Treffer brachten die Schweiz ins Hintertreffen und sorgten für die Auftaktniederlage.

Weiter geht es mit dem master cup am Samstag und Sonntag, wenn in der Sporthalle in Zug weitere Duelle des Schweizer Nachwuchs mit den Gästen aus dem Ausland anstehen.
 

Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

11.01.2018
master cup vom 12. bis 14. Januar mit zehn Nationalmannschaften

Am Wochenende vom 12. bis 14. Januar 2018 wird in der Zentralschweiz bereits zum 19. Mal der master cup ausgetragen. Dabei messen sich die Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften traditionell mit internationaler Konkurrenz: In dieser Saison sind Equipen aus Slowenien, Frankreich und der Slowakei zu Gast. Gespielt wird wie gewohnt am Freitag an drei verschiedenen Orten, danach samstags und sonntags durchgehend in der Sporthalle Zug.

Bei den Junioren werden Länderspiele in drei Kategorien ausgetragen: Die U16-Junioren (2002 und jünger) treffen dreimal auf Frankreich, die U18-Junioren (2000 und jünger) sowie die U20-Junioren (1998 und jünger) spielen jeweils dreimal gegen die Slowakei. Bei den Juniorinnen sind Mannschaften in zwei Kategorien am Start: Sowohl die U16-Juniorinnen (2002 und jünger), als auch die U20-Juniorinnen (1998 und jünger) treffen auf Slowenien.

Livestream-Hinweis: Alle Spiele in Zug sind live auf handballTV.ch zu sehen.
 



master cup 2018 – Spielplan

Freitag, 12. Januar
18.30 Uhr: Schweiz – Slowenien (Juniorinnen U16) in Muotathal
20.30 Uhr: Schweiz – Slowenien (Juniorinnen U20) in Muotathal

17.15 Uhr: Schweiz – Slowakei (Junioren U19), Sporthalle in Zug
19.00 Uhr: Schweiz – Frankreich (Junioren U17), Sporthalle in Zug
20.45 Uhr: Schweiz – Slowakei (Junioren U21), Sporthalle in Zug

Samstag, 13. Januar (Sporthalle Zug)
11.30 Uhr: Schweiz – Slowenien (Juniorinnen U16)
13.15 Uhr: Schweiz – Slowakei (Junioren U19)
15.15 Uhr: Schweiz – Slowakei (Junioren U21)
17.00 Uhr: Schweiz – Frankreich (Junioren U17)
19.00 Uhr: Schweiz – Slowenien (Juniorinnen U20)

Sonntag, 14. Januar (Sporthalle Zug)
10.00 Uhr: Schweiz – Frankreich (Junioren U17)
11.45 Uhr: Schweiz – Slowakei (Junioren U19)
13.45 Uhr: Schweiz – Slowakei (Junioren U21)
15.30 Uhr: Schweiz – Slowenien (Juniorinnen U16)
17.15 Uhr: Schweiz – Slowenien (Juniorinnen U20)

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

19. master cup
Am 19. master cup vom 12. bis 14. Januar in Zug und der Zentralschweiz messen sich fünf Schweizer Nachwuchsteams mit Frankreich, Slowenien und der Slowakei.
11.12.2017
master cup 2018 - Kurzportrait SpielerInnen Teil 1

Wir ermöglichen allen teilnehmenden SpielerInnen am master cup 2018 sich kurz vorzustellen, hier nun Teil 1 der Rückmeldungen.

 

Mareike Müller, FU20NM

Alter: 05.03.2001

Grösse: 173 cm, Gewicht: 70 kg

Hauptverein: Handballverein Herzogenbuchsee

bevorzugte Position: Rückraum Links

 

Was verbindest Du mit dem Namen «master cup»?

Die ersten offiziellen Länderspiele die ein Junior absolvieren darf.

 

Welche emotionalen Worte kommen Dir in den Sinn, wenn du an den kommenden «master cup» denkst?

Aufregung und Nervenkitzel.

 

Was war dein bisheriges Highlight in deiner Karriere?

Die European Championships in Mazedonien, welche wir mit dem 5. Platz belegen konnten.

 

 

Jannic Störchli, MU21NM

Alter: 19. Juli 1998

Grösse: 190 cm, Gewicht: 100 kg

Hauptverein Kadetten Schaffhausen Espoirs

Position: Kreisläufer

 

Was verbindest Du mit dem Namen «master cup»?

Spannendes Länderturnier vor Heimpublikum

 

Welche emotionalen Worte kommen Dir in den Sinn, wenn du an den kommenden «master cup» denkst?

Leidenschaft, Kampf, Emotionen, Teamgeist 

 

Was war dein bisheriges Highlight in deiner Karriere?

Teilnahme an der Jugendolympiade 2015 in Georgien, Teilnahme U18 Europameisterschaft 2016 in Kroatien

 

 

Andrea Giger, FU20NM

Alter: 18 Jahre

Grösse: 1.73

Hauptverein: LC Brühl St.Gallen Handball

bevorzugte Position: Torwart

 

Was verbindest Du mit dem Namen «master cup»?

Der master cup ist DAS Turnier mit der Nationalmannschaft in unsere Heimat, wo wir uns alle gut präsentieren können und auch die anderen Nationalmannschaften wiedermal in action sehen können.

 

Welche emotionalen Worte kommen Dir in den Sinn, wenn du an den kommenden «master cup» denkst?

Heimat, Kampf, Emotionen, bekanntes Publikum, familiäres beisammen sein im Team

 

Was war dein bisheriges Highlight in deiner Karriere?

Mein Highlight war die EM-Qualifikation in Weissrussland letzte Saison. Wir haben gespielt wie die verrückten und am schluss scheiterte es an einem einzigen Tor. Diese Quali war trotz geplatzter Qualifikation eine super Erfahrung die uns gezeigt hat, dass wir zusammen sehr vieles leisten können.

 

 

Emilia Eberhart, FU20NM

Alter: 18

Grösse: 173 cm

Hauptverein: HV Herzogenbuchsee

bevorzugte Position:  Kreis

 

Was verbindest Du mit dem Namen «master cup»?

Ein internationales Turnier bei welchem man sich mit starker Konkurrenz vor heimischen Publikum messen kann.

 

Welche emotionalen Worte kommen Dir in den Sinn, wenn du an den kommenden «master cup» denkst?

Kampf, Emotionen, Heimat, Freude - Es ist immer ein besonderes Ereignis in der Schweiz vor Freunden und Familie spielen zu können.

 

Was war dein bisheriges Highlight in deiner Karriere?

Die EM-Qualifikation in Weissrussland letzte Saison war mein bisheriges Highlight. Wir haben gekämpft und alles geben, am Schluss scheiterten wir jedoch leider am schlechteren Torverhältnis gegenüber den Portugiesen. Trotz geplatzter Qualifikation war es für uns alle eine super Erfahrung und hat gezeigt, dass wir als Team vieles leisten können.   

 

 

Charlotte Kähr, FU20NM

Alter: 27.01.2001

Grösse: 173

Gewicht: 74

Hauptverein: LK Zug

bevorzugte Position: Rückraum links

 

Was verbindest Du mit dem Namen «master cup»?

Gute Stimmung und Heimpublikum
 

Welche emotionalen Worte kommen Dir in den Sinn, wenn du an den kommenden «master cup» denkst?

Begeisterung, Einzigartigkeit, Emotionen, Kampf, Siegen
 

Was war dein bisheriges Highlight in deiner Karriere?

Die beiden Europacup Spiele in Polen mit der 1. Mannschaft des LK Zug im September 2017 
 

 

Zora Litscher, FU16NM

Alter: 30.3.2002

Grösse: 1.68

Hauptverein: GC Amicitia Zürich

 

Was verbindest Du mit dem Namen «master cup»?

Ein Turnier vor Heimpublikum

 

Welche emotionalen Worte kommen Dir in den Sinn, wenn du an den kommenden «master cup» denkst?

Vorfreude und Nervös

 

Was war dein bisheriges Highlight in deiner Karriere?

RA Schweizermeister 2015 und U18 EM in Mazedonien 2017

 

 

 

 

Andrea Giger

 

Charlotte Kähr

 

Emilia Eberhart

 

Jannic Störchli

Mareike Müller

 

Zora Litscher

    
Teilen mit:

Quelle: Roger Felder

28.11.2017
Soft- und Mini-Handballturnier am master cup in Zug

Am Wochenende vom 12. bis 14. Januar messen sich in Zug und der Zentralschweiz fünf Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften mit internationaler Konkurrenz. Und auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten: Am 13. und 14. Januar wird in der Sporthalle Zug parallel zusätzlich ein Softhandball-Turnier (U9), bzw. ein Mini-Handball-Turnier (U11) ausgetragen.

Die Anzahl Teams ist beschränkt auf fünf pro Kategorie und Tag. Alle teilnehmenden Kinder erhalten ein Gratisticket für die Länderspiele am master cup. Die Eltern und Begleitpersonen erhalten die Tickets zu einem reduzierten Preis. Zudem erhält jedes Kind ein kleines Erinnerungsgeschenk. Jeweils nach dem U9-Turnier findet eine Autogrammstunde mit den Spielerinnen und Spielern der Nachwuchs-Nationalmannschaften statt.

Anmeldung für die Turniere mittels unterem Anmeldeformular bis spätestens 20. Dezember: Nadja von Büren (nadja.vonbueren(at)handball.ch). Weitere Infos zum Event unter www.mastercup.ch.
 



19. master cup (Sporthalle Zug)

Samstag, 13. Januar 2018
U9: Softhandball (Spielbeginn 12.30 Uhr)
U11: Mini-Handball (Spielbeginn 15.30 Uhr)

Sonntag, 14. Januar 2018
U9: Softhandball (Spielbeginn 11.00 Uhr)
 

Dokumente:
master cup: Anmeldung U9/U1190 KByte

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Minis am master cup
Im Rahmen des 19. master cup vom 12. bis 14. Januar in Zug werden neben zahlreichen Länderspielen auch Soft- und Mini-Handball-Turniere ausgetragen.
11.04.2017
Fanreise: Am 4. Mai mit dem Bus ans Länderspiel nach Biel

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub zwei Fanreisen an das wegweisende EM-Qualifikations-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Portugal an. Lasst euch am 4. Mai mit dem Car direkt vor die TISSOT Arena chauffieren und unterstützt unsere Mannschaft, ganz nach dem Motto «Tous ensemble». Anmeldeschluss ist am 17. April.

Route 1
14.00 Uhr: Abfahrt in St. Gallen, Bahnhof
15.00 Uhr: Raststätte Winterthur-Kemptthal
15.45 Uhr: Zürich Sihlquai
16.15 Uhr: Raststätte Würenlos
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise analog Hinreise nach St. Gallen

Route 2
16.00 Uhr: Abfahrt in Lausanne, Bahnhof
(Haltestellen nach Biel auf Anfrage)
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise nach Lausanne

Die Kosten für die gesamte Fahrt betragen 35 Franken pro Person. Mindestteilnehmerzahl sind 32 Personen, ansonsten wird die Fahrt nicht durchgeführt. Am 18. April wird informiert, ob die Reise stattfindet. Das Eintrittsticket in die TISSOT Arena ist im Preis nicht inbegriffen. Tickets sind im Vorverkauf bei Ticketcorner erhältlich. Anmeldungen für die Busreise nimmt Marc Strasser von TRAVELclub entgegen:

marc.strasser@travelclub.ch
Angaben: Name, Vorname, Mailadresse, Einstiegsort.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Mit dem Bus nach Biel
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub am 4. Mai zwei Fanreisen zum Länderspiel nach Biel an.
 

 

Anzeige
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Tannwaldstr. 2, Postfach 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - mastercup@handball.ch
Impressum | Rechtliches