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Geglückte Revanche
Die 1996er-Junioren gewinnen am dritten Tag des master cup gegen Tschechien
mit 32:20. Die U16-Junioren spielen Remis, die Juniorinnen-Teams verlieren.
Sieg für die U20-Frauen
Die U20-Juniorinnen gewinnen am zweiten Tag des 17. master cup gegen die Slowakei mit 30:25. Die anderen Länderspiele gehen für die Schweiz verloren.
Erfolgreiche 1996er
Zum Auftakt des 17. master cup gewinnen die 1996er-Junioren gegen Tschechien mit 26:24. Die anderen SHV-Nationalmannschaften verlieren allesamt knapp.
Neue Schmids und Linigers
Am 17. master cup vom Wochenende messen sich die Nachwuchs-Nationalteams des SHV mit starken Gegnern. Dabei wohl zu sehen: Die Stars der Zukunft.
18.01.2016
master cup: U20-Junioren nehmen am Sonntag Revanche

Am dritten Tag des 17. master cup in Zug haben sich die Schweizer Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger gegen Tschechien für die Niederlage am Vortag beeindruckend revanchiert. Die Mannschaft von Trainer Michael Suter setzte sich gleich mit 32:20 (17:10) durch. Die U16-Junioren trotzten Österreich im dritten Spiel beim 22:22-Remis einen verdienten Punkt ab.

Die U20-Junioren nahmen gegen Tschechien von Beginn an das Zepter in die Hand und führten rasch mit 3:0; zur Pause bereits mit 17:10. Die ausgeglichenen Schweizer liefen daraufhin nie mehr Gefahr, den Erfolg noch preiszugeben. Tim Aufdenblatten (6), Lenny Rubin (6/1), Simon Schild (5), Joël Bräm (4) und Lucas Meister (4) waren für das Gros der Treffer verantwortlich. Bräm und Meister blieben dabei gar ohne Fehlwurf.

Die U16-Junioren lieferten sich mit Österreich eine ausgeglichene Partie, in der sie über weite Strecken in Führung lagen. Nach gut einer Dreiviertelstunde betrug die Differenz drei Tore (17:14). Die ÖHB-Auswahl kam aber wieder heran und ging fünf Minuten vor Schluss ihrerseits wieder mit 21:20 und 22:21 in Führung. Samuel Zehnder erzielte schliesslich rund 70 Sekunden vor Schluss den verdienten Ausgleich für die Schweiz.

Kein Erfolg beschieden war am Sonntag den beiden Juniorinnen-Auswahlen. Die U20 musste gegen Tschechien eine 19:33-Kanterniederlage hinnehmen. Die Schweizerinnen hatten sich bis zum 10:13 (24.) mit allen Kräften gewehrt und den Anschluss behalten. Die U18 verlor gegen Slowenien mit 25:28 (11:14). Die Equipe von Trainer Jürgen Fleischmann hatte sich bis Mitte der zweiten Halbzeit von 15:20 wieder auf 19:20 herangekämpft. Der Ausgleich wollte aber nicht gelingen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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17.01.2016
U20-Frauen halten am Samstag die Schweizer Fahne hoch

Nachdem am Freitag die 1996er-Junioren einen Erfolg für die Schweiz eingefahren hatten, waren es am Samstag die 1996er-Juniorinnen, die am master cup die Schweizer Fahne hoch hielten. Sie gewannen in Zug gegen die Slowakei mit 30:25 (14:14). In den anderen Länderspielen mussten die SHV-Auswahlen mit Niederlagen vom Platz.

Die U20-Juniorinnen, angeführt von den beiden Jung-Nationalspielerinnen Xenia Hodel (7) und Zerin Oezcelik (7), setzten sich gegen die Slowakei nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit bis Mitte des zweiten Durchgangs auf 24:17 ab. Diesen Vorsprung gab die Mannschaft von Trainer Pavol Streicher vor 420 Zuschauern nicht mehr preis. Im zweiten Spiel des U20-Vierländerturniers setzte sich Tschechien gegen Slowenien mit 26:21 durch.

Die U20-Junioren, die ihren Vergleich mit Tschechien am Vortag noch gewonnen hatten, verloren am Samstag deutlich mit 18:24 (9:12). Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter lag über die gesamten 60 Minuten nie in Führung, kam aber nach der Pause noch einmal heran. Nach dem 17:18 (43.) gelang den Schweizern in den letzten 16 Minuten aber nur noch ein einziger (!) weiterer Treffer; und zwar 15 Sekunden vor Schluss.

Ohne Chance auf ein Erfolgserlebnis blieben die U18-Juniorinnen (Jahrgänge 1998 und jünger): Sie unterlagen Slowenien mit 22:29. Die Equipe von Trainer Jürgen Fleischmann lag schon zur Pause mit 12:19 im Hintertreffen. Die U16-Junioren (Jahrgänge 2000 und jünger) verloren ihrerseits gegen Österreich mit 22:27. Die Zäsur geschah in dieser Partie aber erst in der letzten Viertelstunde. Bis zum 18:19 (45.) waren die Schweizer dran.

Einen Sieg gab es dafür noch für die Schweizer U18-Junioren: Sie gewannen ihr zweites Spiel gegen die SG Pilatus mit 25:20 (16:11) und nahmen erfolgreich Revanche für die knappe Niederlage vom Freitag. Torhüter Magnus Staub kam mit 18 Paraden auf eine Quote von 48 Prozent.

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.01.2016
master cup: Nur die U20-Junioren am Freitag siegreich

Zum Auftakt des 17. master cup in der Zentralschweiz haben aus Schweizer Sicht einzig die U20-Junioren einen Sieg gefeiert: Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich gegen Tschechien mit 26:24 (16:7) durch. Für die anderen Schweizer Mannschaften gab es jeweils hauchdünne Niederlagen.

Die Partie der U20-Junioren vor 330 Zuschauern in Wolhusen nahm einen aussergewöhnlichen Verlauf. Tschechien führte zunächst mit 3:0 und nach zehn Minuten mit 4:3, ehe die Schweizer die Wende schafften und sich bis zur Pause auf 16:7 absetzten. Die Tschechen verkürzten zwar im zweiten Durchgang den Rückstand, doch die Hypothek erwies sich als zu gross. Beste Torschützen für die Schweiz waren Simon Schild (8/2) und Florian Leitner (5).

Die U20-Juniorinnen lieferten sich mit Slowenien eine ausgeglichene Partie, die sie nach 15:15-Pausenstand knapp mit 26:28 verloren. Es waren vorab nicht genutzte Chancen, die in der zweiten Halbzeit den Unterschied ausmachten. Ebenfalls eine knappe Niederlage (25:27) gegen Slowenien mussten die U18-Juniorinnen hinnehmen.

Gleich zwei Niederlagen mit nur einem Tor Differenz gab es für die U16- und U18-Junioren. Die jüngste Auswahl unterlag Österreich mit 28:29. Die Mannschaft von Trainer Thomas Umbricht hatte sich dabei nach 11:16-Pausenrückstand noch einmal herangekämpft. Die U18 verlor gegen die SG Pilatus mit 21:22. Der entscheidende Treffer für die Luzerner fiel neun Sekunden vor Schluss.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.01.2016
master cup: Die Schmids und Linigers der Zukunft

Am master cup vom Wochenende in der Zentralschweiz stehen fünf Nachwuchs-Nationalteams des Schweizerischen Handball-Verbands im Einsatz. Sie treffen in total 17 Länderspielen auf attraktive Gegner aus halb Europa. Indoorsports hat bei den Stars und beim Trainer der A-Nationalmannschaft vorgefühlt. Andy Schmid, Manuel Liniger und Rolf Brack darüber, was es braucht, um den Durchbruch zu schaffen. Weitere Informationen zum master cup gibt es unter www.mastercup.ch.
 

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.01.2016
master cup: U20-Junioren nehmen am Sonntag Revanche

Am dritten Tag des 17. master cup in Zug haben sich die Schweizer Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger gegen Tschechien für die Niederlage am Vortag beeindruckend revanchiert. Die Mannschaft von Trainer Michael Suter setzte sich gleich mit 32:20 (17:10) durch. Die U16-Junioren trotzten Österreich im dritten Spiel beim 22:22-Remis einen verdienten Punkt ab.

Die U20-Junioren nahmen gegen Tschechien von Beginn an das Zepter in die Hand und führten rasch mit 3:0; zur Pause bereits mit 17:10. Die ausgeglichenen Schweizer liefen daraufhin nie mehr Gefahr, den Erfolg noch preiszugeben. Tim Aufdenblatten (6), Lenny Rubin (6/1), Simon Schild (5), Joël Bräm (4) und Lucas Meister (4) waren für das Gros der Treffer verantwortlich. Bräm und Meister blieben dabei gar ohne Fehlwurf.

Die U16-Junioren lieferten sich mit Österreich eine ausgeglichene Partie, in der sie über weite Strecken in Führung lagen. Nach gut einer Dreiviertelstunde betrug die Differenz drei Tore (17:14). Die ÖHB-Auswahl kam aber wieder heran und ging fünf Minuten vor Schluss ihrerseits wieder mit 21:20 und 22:21 in Führung. Samuel Zehnder erzielte schliesslich rund 70 Sekunden vor Schluss den verdienten Ausgleich für die Schweiz.

Kein Erfolg beschieden war am Sonntag den beiden Juniorinnen-Auswahlen. Die U20 musste gegen Tschechien eine 19:33-Kanterniederlage hinnehmen. Die Schweizerinnen hatten sich bis zum 10:13 (24.) mit allen Kräften gewehrt und den Anschluss behalten. Die U18 verlor gegen Slowenien mit 25:28 (11:14). Die Equipe von Trainer Jürgen Fleischmann hatte sich bis Mitte der zweiten Halbzeit von 15:20 wieder auf 19:20 herangekämpft. Der Ausgleich wollte aber nicht gelingen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Geglückte Revanche
Die 1996er-Junioren gewinnen am dritten Tag des master cup gegen Tschechien
mit 32:20. Die U16-Junioren spielen Remis, die Juniorinnen-Teams verlieren.
17.01.2016
U20-Frauen halten am Samstag die Schweizer Fahne hoch

Nachdem am Freitag die 1996er-Junioren einen Erfolg für die Schweiz eingefahren hatten, waren es am Samstag die 1996er-Juniorinnen, die am master cup die Schweizer Fahne hoch hielten. Sie gewannen in Zug gegen die Slowakei mit 30:25 (14:14). In den anderen Länderspielen mussten die SHV-Auswahlen mit Niederlagen vom Platz.

Die U20-Juniorinnen, angeführt von den beiden Jung-Nationalspielerinnen Xenia Hodel (7) und Zerin Oezcelik (7), setzten sich gegen die Slowakei nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit bis Mitte des zweiten Durchgangs auf 24:17 ab. Diesen Vorsprung gab die Mannschaft von Trainer Pavol Streicher vor 420 Zuschauern nicht mehr preis. Im zweiten Spiel des U20-Vierländerturniers setzte sich Tschechien gegen Slowenien mit 26:21 durch.

Die U20-Junioren, die ihren Vergleich mit Tschechien am Vortag noch gewonnen hatten, verloren am Samstag deutlich mit 18:24 (9:12). Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter lag über die gesamten 60 Minuten nie in Führung, kam aber nach der Pause noch einmal heran. Nach dem 17:18 (43.) gelang den Schweizern in den letzten 16 Minuten aber nur noch ein einziger (!) weiterer Treffer; und zwar 15 Sekunden vor Schluss.

Ohne Chance auf ein Erfolgserlebnis blieben die U18-Juniorinnen (Jahrgänge 1998 und jünger): Sie unterlagen Slowenien mit 22:29. Die Equipe von Trainer Jürgen Fleischmann lag schon zur Pause mit 12:19 im Hintertreffen. Die U16-Junioren (Jahrgänge 2000 und jünger) verloren ihrerseits gegen Österreich mit 22:27. Die Zäsur geschah in dieser Partie aber erst in der letzten Viertelstunde. Bis zum 18:19 (45.) waren die Schweizer dran.

Einen Sieg gab es dafür noch für die Schweizer U18-Junioren: Sie gewannen ihr zweites Spiel gegen die SG Pilatus mit 25:20 (16:11) und nahmen erfolgreich Revanche für die knappe Niederlage vom Freitag. Torhüter Magnus Staub kam mit 18 Paraden auf eine Quote von 48 Prozent.

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Quelle: Marco Ellenberger

Sieg für die U20-Frauen
Die U20-Juniorinnen gewinnen am zweiten Tag des 17. master cup gegen die Slowakei mit 30:25. Die anderen Länderspiele gehen für die Schweiz verloren.
16.01.2016
master cup: Nur die U20-Junioren am Freitag siegreich

Zum Auftakt des 17. master cup in der Zentralschweiz haben aus Schweizer Sicht einzig die U20-Junioren einen Sieg gefeiert: Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich gegen Tschechien mit 26:24 (16:7) durch. Für die anderen Schweizer Mannschaften gab es jeweils hauchdünne Niederlagen.

Die Partie der U20-Junioren vor 330 Zuschauern in Wolhusen nahm einen aussergewöhnlichen Verlauf. Tschechien führte zunächst mit 3:0 und nach zehn Minuten mit 4:3, ehe die Schweizer die Wende schafften und sich bis zur Pause auf 16:7 absetzten. Die Tschechen verkürzten zwar im zweiten Durchgang den Rückstand, doch die Hypothek erwies sich als zu gross. Beste Torschützen für die Schweiz waren Simon Schild (8/2) und Florian Leitner (5).

Die U20-Juniorinnen lieferten sich mit Slowenien eine ausgeglichene Partie, die sie nach 15:15-Pausenstand knapp mit 26:28 verloren. Es waren vorab nicht genutzte Chancen, die in der zweiten Halbzeit den Unterschied ausmachten. Ebenfalls eine knappe Niederlage (25:27) gegen Slowenien mussten die U18-Juniorinnen hinnehmen.

Gleich zwei Niederlagen mit nur einem Tor Differenz gab es für die U16- und U18-Junioren. Die jüngste Auswahl unterlag Österreich mit 28:29. Die Mannschaft von Trainer Thomas Umbricht hatte sich dabei nach 11:16-Pausenrückstand noch einmal herangekämpft. Die U18 verlor gegen die SG Pilatus mit 21:22. Der entscheidende Treffer für die Luzerner fiel neun Sekunden vor Schluss.

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Quelle: Marco Ellenberger

Erfolgreiche 1996er
Zum Auftakt des 17. master cup gewinnen die 1996er-Junioren gegen Tschechien mit 26:24. Die anderen SHV-Nationalmannschaften verlieren allesamt knapp.
15.01.2016
master cup: Die Schmids und Linigers der Zukunft

Am master cup vom Wochenende in der Zentralschweiz stehen fünf Nachwuchs-Nationalteams des Schweizerischen Handball-Verbands im Einsatz. Sie treffen in total 17 Länderspielen auf attraktive Gegner aus halb Europa. Indoorsports hat bei den Stars und beim Trainer der A-Nationalmannschaft vorgefühlt. Andy Schmid, Manuel Liniger und Rolf Brack darüber, was es braucht, um den Durchbruch zu schaffen. Weitere Informationen zum master cup gibt es unter www.mastercup.ch.
 

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Quelle: Marco Ellenberger

Neue Schmids und Linigers
Am 17. master cup vom Wochenende messen sich die Nachwuchs-Nationalteams des SHV mit starken Gegnern. Dabei wohl zu sehen: Die Stars der Zukunft.
14.01.2016
17. master cup am Wochenende in der Zentralschweiz

Am kommenden Wochenende wird in der Zentralschweiz bereits zum 17. Mal der master cup, das Turnier für Nachwuchs-Nationalmannschaften, ausgetragen. Die insgesamt fünf Auswahlen des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) treffen auf starke internationale Konkurrenz.

Die Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger (U20) treffen dreimal auf Tschechien, die Junioren der Jahrgänge 1998 und jünger (U18) spielen zweimal gegen die NLB-Mannschaft der SG Pilatus, und die U16-Junioren (2000 und jünger) treffen auf ihre Altersgenossen aus Österreich. Die U20-Juniorinnen bestreiten am master cup von Freitag bis Sonntag ein Vierländerturnier mit Slowenien, Tschechien und der Slowakei. Die U18-Juniorinnen bekommen es dreimal mit dem Nationalteam aus Slowenien zu tun.

Der Auftakt der total 17 internationalen Partien des 17. master cup findet traditionell am Freitagabend an drei verschiedenen Orten in der Zentralschweiz statt. Am Samstag und Sonntag bildet die Sporthalle Zug dann das grosse Zentrum der Veranstaltung. Daneben tragen die Regionalauswahlen der Frauen am Samstag ebenfalls ein Turnier aus.
 


 
17. master cup – Spielplan
Freitag, 15. Januar 2016
18.30 Uhr Juniorinnen U18: Schweiz – Slowenien (in Wolhusen Berghof)
20.30 Uhr Junioren U21: Schweiz – Tschechien in (in Wolhusen Berghof)
18.30 Uhr Juniorinnen U20: Tschechien – Slowakei (in Emmenbrücke Erlen)
20.30 Uhr Juniorinnen U20: Schweiz – Slowenien (in Emmenbrücke Erlen)
18.30 Uhr Junioren U17: Schweiz – Österreich (in Luzern Maihof)
20.30 Uhr Junioren U19: Schweiz – SG Pilatus (in Luzern Maihof)

Samstag, 16. Januar 2016 (in Zug Sporthalle)
11.00 Uhr Juniorinnen U18: Schweiz – Slowenien
12.45 Uhr Juniorinnen U20: Tschechien – Slowenien
14.45 Uhr Junioren U17: Schweiz – Österreich
16:30 Uhr Junioren U19: Schweiz – SG Pilatus
18:15 Uhr Juniorinnen U20: Schweiz – Slowakei
20:30 Uhr Junioren U20: Schweiz – Tschechien

Sonntag, 17. Januar (in Zug Sporthalle)
10:00 Uhr Junioren U17: Schweiz – Österreich
11:45 Uhr Juniorinnen U20: Slowakei - Slowenien
13:45 Uhr Juniorinnen U18: Schweiz – Slowenien 
15:30 Uhr Juniorinnen U20: Schweiz – Tschechien
17:15 Uhr Junioren U20: Schweiz – Tschechien

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Quelle: Marco Ellenberger

Nachwuchs-Spektakel
Am Wochenende messen sich in Zug und der Zentralschweiz bereits zum 17. Mal
am master cup die Schweizer Nachwuchs-Nationalteams mit starker Konkurrenz.
28.10.2015
Slowakische U20-Juniorinnen komplettieren den master cup

Das Teilnehmerfeld des 17. master cup vom 15. bis 17. Januar 2016 in der Zentralschweiz ist komplett: Die Equipe aus der Slowakei komplettiert das Vierländerturnier der U20-Juniorinnen. Damit stehen für den dreitägigen Grossanlass sämtliche Teams und Partien fest. Die definitive Ansetzung des Spielplans steht aber noch aus.

Der Auftakt der total 17 internationalen Partien des 17. master cup findet traditionell am Freitagabend an drei verschiedenen Orten in der Zentralschweiz statt. Am Samstag und Sonntag bildet die Sporthalle Zug dann das grosse Zentrum der Veranstaltung. Daneben tragen die Regionalauswahlen der Frauen am Samstag ebenfalls ein Turnier aus.
 


 
17. master cup – Spielplan (provisorisch)

Freitag, 15. Januar 2016
Juniorinnen U18: Schweiz – Slowenien (in Wolhusen)
Junioren U20: Schweiz – Tschechien in (Wolhusen)
Juniorinnen U20: Tschechien – Slowakei (in Emmen)
Juniorinnen U20: Schweiz – Slowenien (in Emmen)
Junioren U16: Schweiz – Österreich (in Luzern)
Junioren U18: Schweiz – SG Pilatus (in Luzern)

Samstag, 16. Januar 2016 (in Zug)
Juniorinnen U18: Schweiz – Slowenien
Juniorinnen U20: Tschechien – Slowenien
Junioren U16: Schweiz – Österreich
Junioren U18: Schweiz – SG Pilatus
Juniorinnen U20: Schweiz – Slowakei
Junioren U20: Schweiz – Tschechien

Sonntag, 17. Januar (in Zug)
Junioren U16: Schweiz – Österreich
Juniorinnen U20: Slowenien – Slowakei
Juniorinnen U18: Schweiz – Slowenien
Juniorinnen U20: Schweiz – Tschechien
Junioren U20: Schweiz – Tschechien

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Quelle: Marco Ellenberger

06.02.2015
Die Schweizer U20-Juniorinnen im Fokus von indoorsports.ch

Seit dem 16. master cup sind schon fast drei Wochen vergangen – aber wir lassen ihn noch einmal aufleben: Mit dem Videobeitrag von indoorsports.ch über unsere Juniorinnen der Jahrgänge 1996 und 1997. Eine SHV-Auswahl mit einer Portion Frechheit. Viel Spass, und Hopp Schwiiz!

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Eine Portion Frechheit
indoorsports.ch hat die Schweizer U20-Juniorinnen am master cup vor gut drei Wochen mit der Kamera begleitet. Entstanden ist ein spannender Videobeitrag.
19.01.2015
Der Schweizer Jahrgang 1996 im Fokus von indoorsports.ch

Nicht zuletzt seit dem sechsten Platz an der EM-Endrunde im vergangenen Sommer wissen wir: Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 1996 und jünger hat enorm viel Potenzial. indoorsports.ch hat die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter beim master cup in Zug am Samstag begleitet – und mit einem Remis gegen den starken Nachwuchs aus Ungarn erbrachten die U19-Junioren den Beweis für ihre Möglichkeiten gleich selbst. Entstanden ist ein toller Beitrag.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Das Potenzial der 1996er
Die U19-Nationalmannschaft im Portrait von indoorsports.ch: Am Samstag im Rahmen des 16. master cup in Zug ist ein spannender Video-Beitrag entstanden.
18.01.2015
master cup: U17-Junioren machen das Triple komplett

Die Schweizer U17-Junioren haben am dritten Spieltag des 16. master cup gegen Frankreich auch das dritte Spiel gewonnen. Die Auswahl von Trainer Thomas Umbricht hielt damit am Sonntag die heimische Fahne hoch: Sowohl die U18-Juniorinnen (16:29), als auch die U20-Juniorinnen (27:35) mussten gegen Deutschland jeweils mit klaren Niederlagen vom Platz.

Die Junioren der Jahrgänge 1998 und jünger bestätigten ihre Siege gegen Frankreich vom Freitag und Samstag zum Abschluss eindrücklich. Zwar blieb der Nachwuchs des amtierenden Europameisters am Sonntag bis kurz nach der Pause in Schlagdistanz, doch dann setzten sich die Schweizer von 14:12 (35.) unwiderstehlich auf 20:13 (45.) ab. Moritz Aufdenblatten war mit sieben Treffern (aus acht Versuchen) bester Werfer seiner Mannschaft.

Die Schweizer U20-Juniorinnen gerieten vor 410 Zuschauern in Zug schon früh entscheidend ins Hintertreffen: Keine 13 Minuten waren gespielt, als Deutschland bereits mit 9:2 in Führung lag. Der Abstand pendelte sich in der Folge in dieser Grössenordnung ein. Kurz nach der Pause keimte beim 12:16 aus Schweizer Sicht noch einmal etwas Hoffnung auf, doch die Gäste setzten sich bis zur 50. Minute wieder auf 30:18 ab. In den Schlussminuten kamen die Schweizerinnen noch einmal auf 27:35 heran. Zerin Oezcelik traf achtmal für das Heimteam.

Ein in der Höhe ähnliches Schlussresultat, aber eine etwas andere Geschichte, wiesen die U18-Juniorinnen aus. Sie konnten Deutschland lange Paroli bieten, lagen gar noch mit 8:7 in Führung (23.), mussten die Gäste dann aber zu Beginn der zweiten Halbzeit ziehen lassen. Deutschland erhöhte das Skore kontinuierlich und gewann am Ende deutlich mit 29:16. Daphne Gautschi war mit sechs Treffern beste SHV-Werferin. Sie benötigte dafür aber 14 Versuche.

Alle Resultate und Statistiken zum 16. master cup sind im Matchcenter (siehe Link) zu finden.

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Quelle: Marco Ellenberger

master cup-Triple
Die Schweizer U17-Junioren gewinnen am 16. master cup auch das dritte Spiel gegen Frankreich. Die U18- und die U20-Frauen verlieren klar gegen Deutschland.
17.01.2015
master cup: Starke Schweizer U17-Junioren am Samstag

Am zweiten Spieltag des 16. master cup in der Sporthalle Zug gab es für die vier im Einsatz stehenden Schweizer Nachwuchs-Nationalteams zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage. Für den Glanzpunkt sorgten die U17-Junioren von Trainer Thomas Umbricht: Sie setzten sich gegen Frankreich gleich mit 29:23 (17:8) durch. Eine Steigerung gelang den U19-Junioren: Sie erkämpften sich gegen Ungarn ein 29:29, nachdem sie am Vortag noch chancenlos geblieben waren.

Den U17-Junioren gelang vorab eine grandiose erste Halbzeit: Nach 29 Minuten betrug der Vorsprung beim 17:7 erstmals zehn Tore. Von diesem Polster zehrten die Schweizer nach dem Seitenwechsel, als Frankreich zwischenzeitlich wieder auf fünf Treffer verkürzte (19:24/52.). Der Sieg der SHV-Auswahl geriet aber nie mehr in Gefahr. Gabriel Felder (5) war in der ausgeglichenen Mannschaft der erfolgreichste Torschütze.

Die U19-Nationalmannschaften der Schweiz und Ungarns lieferten sich am Abend vor 450 Fans eine umkämpfte, bis zum Schluss spannende Partie. Zwar führte die SHV-Auswahl in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit vier Toren (9:5), doch die Gäste korrigierten den Rückstand noch vor der Pause. Im zweiten Durchgang konnte sich keine Mannschaft mit mehr als zwei Toren absetzen, wobei die Führung ständig wechselte. Simon Schild gelang schliesslich wenige Sekunden vor Schluss mit seinem achten Tor (aus dem achten Versuch) der verdiente Ausgleich für das Heimteam.

Weniger gut lief es am Samstag den U20-Juniorinnen. Nach dem Kantersieg am Freitag gegen die Slowakei unterlagen sie am Samstag gegen Slowenien diskussionslos mit 21:32. Gut eine Dreiviertelstunde lang war in Zug aber alles möglich: Angeführt von der zehnfachen Torschützin Xenia Hodel blieb die Schweiz auf 16:18 (42.) dran. Dann aber stellte Slowenien innert zehn Minuten auf 28:17 und entschied damit die Partie.

Einen souveränen Auftritt legten die U18-Juniorinnen auf das Parkett. Sie setzten sich gegen die Zuger Auswahl standesgemäss mit 26:17 durch. Die Equipe von Trainer Jürgen Fleischmann führte nach einer Viertelstunde schon 7:1 und liess damit früh keine Zweifel über den Ausgang aufkommen. Daphne Gautschi, Daria Betschart und Catherine Csebits trafen für das Schweizer Nationalteam je sechsmal.

Alle Resultate und Statistiken zum 16. master cup sind im Matchcenter (siehe Link) zu finden.

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Quelle: Marco Ellenberger

Überragende U17-Junioren
Am zweiten Spieltag des 16. master cup in der Sporthalle Zug feierten die Schweizer U17-Junioren gegen Frankreich einen deutlichen 29:23 (17:8)-Sieg.
 

 

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